Spätestens seit den 60er Jahren zeigt sich der Aufbruch in Saigon in der allgegenwärtigen Architektur der Moderne. Die Baustile können nicht klar abgegrenzt werden, haben aber eines gemeinsam: Die Architekten lieben es, die kreativen Möglichkeiten mit dem Baustoff Beton (Vietnamesisch bê tông) auszuschöpfen. Zwei Beispiele liegen gleich nebeneinander an der Kreuzung Dien-Bien-Phu/CMT8:
Das Thorakao-Haus ist klar ein Vertreter des Brutalismus, ist aber aufgelockert mit einer geschickten Bepflanzung.
Futuristisch und eher zu einem Flughafen passend ist hingegen ausgerechnet der Sitz des Frauenmagazins der kommunistischen Partei.
Die Kommunisten lieben aber doch eher den bunkerartigen Brutalismus wie diesen Rundbau, ein Ausbildungszentrum der Partei.
Andere Verwaltungsgebäude sind eher schlicht, aber trotzdem modernistisch gestylt. Wie auch dieses Sekundarschulhaus:












































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