Wie in Japan gibt es auch hier Katzen-Cafés.
Die Kundschaft ist fast ausschliesslich weiblich, jung und hat einem Laptop vor der Nase. Ich fühle mich deshalb nicht sehr wohl, ganz im Gegensatz zu den Katzen...

...und anderem Getier.
Unterhaltsames über Reisen und Leben in Vietnam von Thomas Lüscher, Schweiz/Vietnam
Wie in Japan gibt es auch hier Katzen-Cafés.
Die Kundschaft ist fast ausschliesslich weiblich, jung und hat einem Laptop vor der Nase. Ich fühle mich deshalb nicht sehr wohl, ganz im Gegensatz zu den Katzen...

...und anderem Getier.
Schon mehrmals habe ich Parks in Saigon erwähnt. Sie sind über die ganze Stadt verteilt. Alle sind sauber, sicher und gut gepflegt. Ideal, um sich vom Grossstadtrummel zu entspannen.
Einer der grösseren ist mit 10 Hektaren der Tao Đàn Park. Ursprünglich gehörte er zum Palast des Französischen Generalgouverneurs. Nach 1975 wurde er wie alle Parks mit Bänken, Kinderspielplätzen und Fitnessgeräten für Erwachsene ausgestattet.
In Pavillons machen Schüler ihre Hausaufgaben oder Männer spielen Cờ Tướng, ein Brettspiel.
Neben einem Skulpturengarten steht eine Büste von Mahatma Gandhi.
An eine Vietnamesische Minderheit erinnert dieser verkleinerte Cham-Turm...
Im Jahr des Pferdes ist natürlich auch ein solches präsent.
Nebst Eichhörnchen leben hier auch Streifenhörnchen.
Diesmal habe ich mehr Glück beim Fotografieren. Das Samsung 100-fach Zoom ist doch noch erstaunlich.
Am Dienstag war Tết. Die ganze Woche ist der Nguyễn Huệ Boulevard ein Blumen- (und Menschen-) Meer im Zeichen des Jahres des Pferdes.
Und zu Füssen von Onkel Hồ wird Folklore aufgeführt.

