Nebst den gängigen Militärmuseen im Stadtzentrum gibt es zwei kleinere in der Nähe des Flughafens: das Southeastern Armed Forces Museum und das Air Force Museum. Für beide trifft das gleiche zu: Ich war der einzige Besucher, immerhin, der Eintritt ist frei, und eher widerwillig wurde für mich jeweils das Licht eingeschaltet.
Die Exponate sind ohne roten Faden zusammengewürfelt, nicht gepflegt und nur minimal beschriftet.
In beiden Museen gibt es auch ein paar Uebermittlungsgeräte: Chinesische und Amerikanische durcheinander. Ich kann sie zum Glück selber identifizieren.
Neben dem Widerstand gegen die Franzosen und die Amerikaner werden auch Aktionen nach 1975 beleuchtet: den Kampf gegen das Kambodschanische Pol Pot Regime und, was ich doch noch dazugelernt habe, gegen die FULRO, eine Widerstandsorganisation der indigenen Völker Vietnams. Zwei gfürchige Kampfhelikopter (MI-8 und MI-24) sind dazu ausgestellt.
Im Strassendreieck zwischen den Museen ist ein grosser Park mit einer - ebenfalls unbeschrifteten - Skulptur. Sie ist dem ASEAN Staatenbund gewidmet.











