Früher sah es so aus:
Nur der Schriftzug im Torbogen wurde mittlerweile «entschärft». Im 1881 erbauten Gebäude wurde unter der Kontrolle der französischen Kolonialherrschaft bis 1954 (!) Opium raffiniert, was zeitweise mit 37% die grösste Einnahmequelle des Gouvernements war.
(S/W-Bilder: © Wikipedia)
Im noch erhaltenen inneren Teil ist heute dazu passend ein gediegenes französisches Bistro. Sein Name «The Refinery» und Bilder an den Wänden erinnern noch an die Vergangenheit der Lokation.
Ebenso passend geniesse ich hier einen Pastis und Crostini.
Postkarten der Manufacture d'Opium gibt es gratis dazu.






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