Samstag, 22. Oktober 2016

Das etwas andere Hotel

 In Dalat steige ich im surrealistischen «Crazy House» ab. 




Abflug

 «Yamaha 125 is ready for take-off on runway 26»


Ich tue es den jungen Einheimischen gleich und teste auf der Piste des alten Flughafens, was in meinem Töff steckt.

Etwas später geht die Reise tatsächlich weiter, aber auf dem aktuellen Flughafen. Ziel: Dalat.

Gerüche

In der «Hauptstadt» Dương Đông fahre ich zum Markt und probiere frische Durian, die berüchtigte Stinkfrucht (Bild unten). Schon lieber mag ich die göttlichen Meeresfrüchte.




Freitag, 21. Oktober 2016

wo der Pfeffer wächst

Mit einer Propellermaschine fliege ich auf die nahe Trauminsel Phu Quoc, die jedoch bereits zu Vietnam gehört. 



Nach Bezug eines Bungalows direkt am menschenleeren Strand überlege ich nicht lange und miete ein Motobike. Damit fahre ich erst mal dahin, wo der Pfeffer wächst.










Mittwoch, 19. Oktober 2016

Gegensätze

Ich liebe ja Gegensätze, aber das gibt schon zu denken: Hier, wo ich Infinity-Pool und Rooftop-Bar geniesse, hat vor gerademal 40 Jahren ein irrer Steinzeit-Kommunist (Pol Pot) sein eigenes Volk, darunter auch Kinder, massakriert. Mögen sie in einer besseren Welt in Frieden ruhen.






Das Tuk-Tuk, das mich zu den Killing Fields fährt, bleibt im Schlamm stecken. Ich stosse es wieder an.


Für ein paar Dollars mehr kann ich dafür ein Magazin im Seriefeuer durchlassen - im knietiefen Wasser in einer dunklen Ruine...


Montag, 17. Oktober 2016

Südostasien 2

Der Virus ist geblieben: Fünf Jahre hat es gedauert, bis ich endlich wieder eine Reise nach Vietnam unternehme. Nach "one night in Bangkok" fliege ich zunächst Kambodscha an.




Sonntag, 13. Februar 2011

BKK

Der Rückweg geht erstmals via die Metropole Bangkok, Thailand. 


Sehr intensives Abklappern der "must-sees":

Wat Phra Chetuphon mit dem liegenden Buddha, den man kaum auf ein Foto bringt

Grosser Palast


Von Bekannten empfohlenes Pflichtprogramm am Abend: Der Biergarten...

Chatuchak-Markt

Das Elektronik-Shoppingparadies Pantip Plaza Pratunam


Donnerstag, 10. Februar 2011

Hanoi Hilton

Zurück in Hanoi geht's in den Knast: Offiziell von den Franzosen "Maison Centrale" genannt, inoffiziell als "Hanoi Hilton" bekannt und berüchtigt.



Zuletzt wurden hier amerikanische Bomberpiloten inhaftiert.




Mittwoch, 9. Februar 2011

Kreuzfahrt

Der nächste Ausflug geht in die Hạ Long Bucht, UNESCO Weltnaturerbe. Ich dachte noch, mein Schiffsticket sei etwas teuer. Nur ein Tisch ist gedeckt. Es stellt sich heraus, dass ich für mich alleine ein Schiff für 40 Personen gebucht habe! Inklusive Kapitän und zwei Matrosen/Köche, die mir ein fürstliches Menu servieren.







Dienstag, 8. Februar 2011

Hauptstadt

 So, jetzt gehts nach Hanoi. Und direkt ins Militärmuseum.






Mitten in der Stadt ist ein kleiner See, in den im Krieg ein B-52 Bomber der Amerikaner abgestürzt ist. Die Überreste sind noch vorhanden, versinken aber Jahr für Jahr mehr.




Montag, 7. Februar 2011

Altstadt - Transportmittel

Der nächste Ausflug führt mich nach Hội An, ein verträumtes Städtchen, das für seine traditionelle Handwerkskunst bekannt ist.



Der Hühner-Mann und der Bananen-Mann: Da für Autos unverhältnismässig hohe Steuern verlangt werden, wird einfach ALLES auf dem Motobike transportiert. Nicht selten sieht man auf den Töffs auch 5-köpfige Familien oder Männer mit Tiefkühltruhen etc.





Sonntag, 6. Februar 2011

Überblick

Auf dem Rückweg besichtige ich noch den Linh Ưng Tempel mit dem riesigen weissem Buddha, der über die Bucht von Đà Nẵng wacht. 



Und bei Sonnenuntergang gibt's ein erfrischendes Fussbad.



Panne bei den Affen

Szenenwechsel: In die Küstenstadt Đà Nẵng bin ich eigentlich zum Entspannen gekommen. Kilometerlanger Strand ohne Touristen.

... so konnte ich es nicht lassen und habe mir erstmals einen Töff gemietet.
Damit bin ich auf die Halbinsel Sơn Trà, von den Amis «Affenberg» genannt, gefahren. Denn hier sagen sich nicht Fuchs und Hase, sondern Schlange und eben Affe gute Nacht.

Doch, oh Schreck, mitten im Dschungel fange ich einen Platten ein! Zum Glück entdecke ich nach ein paar immer holprigeren Kilometern eine «Motorradwerkstatt». 



Hier wird mir mein Rad unter hilfreicher Bewachung repariert - für weniger als 5 Franken, inkl. Trinkgeld.